28. Januar 2016 Buddhismus

Buddhismus

Hinayana Buddhismus

Der Hinayana Buddhismus dokumentiert die Unterscheidung von Meinungen und Argumenten und entstand in der Spaltung des Buddhismus in zwei Sektionen des Denkens, die als Hinayana und Mahayana Buddhismus bekannt sind. Der Hinayana Buddhismus beinhaltet mehr das Konzept der vier Tugenden und des achtfachen Wegs, welcher in erster Linie eine Philoshophie der Regeln des ethischen Verhalten ist. Für diese Buddhisten war die Anbetung der Götter zweitrangig.

Mahayana Buddhismus

Der frühe Buddhismus hat betont, dass das Ziel eines jeden Individuums gewesen ist, die Freiheit aus der Kette der Wiedergeburt zu suchen, folglich sich von allen irdischen Leiden und dem Tod zu befreien. Das Wort, welches dieses Ziel beschreibet, war der Ausdruck ‘Nirwana’. Obwohl es viele verschiedene philosophische Schulen gab, ist im Mahayana Buddhismus die Religion das unmittelbare Erbe des Klosters mit seinen untergeordneten Mönchen und einer weltlichen Gemeinde.

Die Gläubigen wurden zu tiefer Meditation und Selbstprüfung ermutigt. Jedes Individuum hat sein eigenes Nirwana gesucht, was im Mahayana Buddhismus als ‘Boddhisatwa’ bezeichnet wird und bedeutet, wer die höchste Erleuchtung für die Wohlfahrt des Anderen erlangt und seine Übungen der sechs Parmita (Dana, Sila, Kshanti, Birya, Dhyana, Prahna) betont. Die Funktion des Boddhisatwa war, seinen eigenen endgültigen Sprung ins Nirwana zu verschieben, um im empfindungsfähigen Restwesen zu bleiben, welches ohne Leiden ist. Diesr Form des Buddhismus wird als Mahayana (der große Weg) oder der Boddhisatawayana bezeichnet.
Das Ziel des Mahayana ist die modifizierte Methode, die Buddhaschaft zu erreichen. Der Buddhismus hat sich durch Mahayana dahingehend geändert, dass man sich am altrustischen Glaubenssystem orientiert, in dem durch meditative Praxis, als Widmung zu einem Boddhisatwa, als ein gleichermaßen gültiger Weg betrachtet wird, die Buddhaschaft zu erreichen. Dieses Ziel zu erreichen, wurde jetzt, als der Staat des Tatatha, Leere und Dualität charakterisiert.

Vajrayana Buddhismus

Vajra bedeutet in der tantrischen Tradition ‘Diamant’, weil der Diamant die Unzerstörbarkeit, sowie die körperliche Fähigkeit ausdrückt, durch alle Stoffe schneiden zu können. Der Vajrayana Buddhismus konstituierte die letzte große Etappe in der Entwicklung des Buddhismus

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